NÄCHSTE MEDITATION 6. November 2016 16:30 in BERN und ZÜRICH
 
BUDDHA
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Was ist ein Buddha?

Die meisten Menschen wissen nicht welch ungeheuerlich und schwierige Aufgabe es ist, ein Buddha zu werden. Manchmal vergleichen Buddhisten einen Höchsten Buddha mit normal sterblichen Menschen, welche lediglich psychische Kräfte entwickelt haben. Andere vergleichen einen Buddha mit einem Gott oder sogar Schöpfer-Gott, der von den Menschen angebetet und verehrt werden will und alles was Freude macht verbietet. Es trifft weder das Eine noch das Andere zu.

Ein höchster Buddha(Sammasambuddha) kann nicht mit einem Menschen oder Gott(Brahma) verglichen werden. Er ist ein unvergleichlicher Lehrer von Göttern(Brahmas), Menschen und Engeln(Devas).

Wir gehen jetzt eine sehr, sehr lange Zeit zurück, als unser Buddha zum ersten Mal geistig danach strebte ein Buddha zu werden. Vor über 300.000 Weltzyklen und 20 unkalkulierbaren Perioden wurde unser Buddha Gotama in eine arme Familie geboren. Nachdem sein Vater starb, unterstützte er seine Mutter unter Schwierigkeiten durch verkaufen von Feuerholz und Gemüse. Da es sehr schwierig war, von dem Einkommen zu überleben, entschloss er sich auf einem Händlerschiff auf dem Weg nach Suwana Bhumi anzuheuern. Seine Mutter wollte ihn nur widerstrebend gehen lassen. Um ihr eine Freude zu machen besorgte er zwei Passagen, für beide, auf dem Schiff. Eines Tages, etwa nach einer Woche nachdem die Segel gesetzt wurden, kam ein Sturm auf, der das Schiff kentern liess. Die meisten Menschen ertranken. Der arme Mann schwamm und suchte tapfer nach seiner Mutter. Dann, sein Leben riskierend, nahm er seine Mutter auf den Rücken und schwamm unter Schwierigkeiten zu einem entfernten Land.

Die dankbare Mutter segnete ihren Sohn indem sie sagte: „Wie du mich vor dem Ertrinken im Meer gerettet hast, so wirst du eines Tages fähig sein, andere Lebewesen von ihrem Leiden zu befreien, werde ein Buddha.“ Der arme Mann, inspiriert von den Worten seiner Mutter, machte ebenfalls seine erste mentale Bestrebung ein Buddha zu werden. Er dachte: „Möge ich eines Tages Lebewesen retten, indem ich ihnen den Weg zur Zerstörung von Leiden zeige.“

Von diesem Moment an war Er bekannt als Bodhisatta- der EINE auf dem Weg zur Perfektion- der Aspirant zur Buddhaschaft.
Dann begann der Bodhisatta die schwierige Aufgabe sich selber zu perfektionieren auf dem Weg bekannt als die zehn Perfektionen(paramita).

© Elsbeth Maurer, 2008. All rights reserved.
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